Persönliche Gedanken zur derzeitigen Situation
Noch in Spanien unterwegs, waren wir abwechselnd besorgt und nachdenklich über die Berichte aus China. Aber natürlich war im Januar noch nicht absehbar,  dass eine Pandemiewas auf uns zurollt. Umso besser war es, dass wir unsere Reise verkürzt haben und Mitte Februar wieder zuhause waren. Nun hat das Corona-Virus die Welt fest im Griff. Die vielen Toten, das Leid und die Auswirkungen verfolgen einen bis in den Schlaf. Wir hoffen sehr darauf, dass die Krise irgendwann wieder vorbei ist - aber nichts wird mehr so sein wie es mal war. Wir werden noch dankbarer sein müssen, mit einem Womo "grenzenlos" unterwegs sein zu dürfen und den Freiheitsgedanken leben zu können. 

 

Viele Wohnmobilisten haben sich ebenfalls im Februar und März auf den Heimweg begeben. Aber es gibt auch andere, sie sind einfach in Spanien, Italien oder Frankreich geblieben, nehmen zwar Einschränkungen in Kauf, genießen aber die Sonne und ihre Flasche Wein. Für uns wäre es schon sehr fragwürdig und zynisch, sich im Urlaubsmodus zu befinden während um einen herum viele Menschen sterben. Aber letztlich, das muss jeder Einzelne mit seinem Gewissen vereinbaren.

 

Wir und viele andere auch, haben ihre Reisepläne bis auf weiteres verworfen. Das Gebot der Stunde kann nur lauten:

 

Zuhause bleiben!!! Sich und andere nicht gefährden.

 

In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern alles erdenklich Gute. Bleibt gesund und haltet durch.